Brand in einer Biogasanlage

Am Mittwoch gegen 18.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Oettingen, Lehmingen und Hainsfarth zu einem Brand in einer Biogasanlage gerufen. Aus noch ungeklärter Ursache kam es in der Anlage zu einer Verpuffung. Daraufhin brannte eine Aufgespannte Plane eines Behälters vollständig ab. Die Einsatzkräfte mussten die Reste der Plane ablöschen um eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Verletzte gab es keine. Am Einsatzort war auch der Rettungsdienst und die Polizei.
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Brand in Wechinger Trocknungsanlage

Gestern mussten die Feuerwehren aus Oettingen, Wechingen, Fessenheim, Holzkirchen, Pfäfflingen, Schwörsheim, Alerheim und Munningen gegen 16:10 Uhr ausrücken, um einen Brand in einer Trocknungsanlage zu löschen. Vermutlich wurde durch einen Häcksler ein Funkenschlag ausgelöst, der das gelagerte Stroh in Brand setzte.
Zum Glück konnte der Brand schnell gelöscht werden, sodass lediglich ein geringer Schaden entstand.
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Unfall auf der Wörnitz

Großer Rettungseinsatz auf der Wörnitz bei Oettingen.
An der Wörnitz bei Oettingen ist es am Dienstagabend zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Ein 64-jähriger Mann wurde vermisst. In der Folge rückten die Rettungskräfte der Region zu einem großangelegten Sucheinsatz aus. Der Mann wurde etwa 50 Meter vom Unfallort tot aufgefunden.
Bei dem Rettungseinsatz waren die Feuerwehren aus Oettingen, Hainsfarth, Munningen und Donauwörth sowie mehrere Ortsverbände der DLRG und Wasserwacht vor Ort.
Auch der Rettungsdienst und die Polizei waren am Einsatzort. Unterstützt wurde die Suchaktion von Drohnen mit Wärmebildkamera.
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Brand in Oettingen

Am Freitag gegen 23.00 Uhr wurde die Feuerwehr Oettingen zu einem Brand gerufen. Die Ursache war ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer,
dass bei einem Nachbar den Rauchmelder auslöste. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, hat ein weiterer Nachbar das Feuer schon gelöscht.
Die Helfer der Feuerwehr mussten nur noch die restliche Glut ablöschen. Vor Ort war auch die Polizei.
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Unfall auf der B466

Gegen 09:00 Uhr befuhr eine 57-Jährige mit ihrem Pkw die Kreisstraße DON 17 von Munningen kommend in Richtung Bundesstraße, um anschließend nach links einzubiegen. Hierbei übersah sie jedoch einen von links herannahenden und vorfahrtsberechtigten Pkw auf der Bundesstraße von Nördlingen in Richtung Oettingen fahrend, den eine 27-Jährige lenkte. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Hierbei wurden die 57-jährige Unfallverursacherin, sowie die 27-Jährige schwer verletzt. Zwei Rettungshubschrauber brachten die Verunglückten in jeweilige Kliniken. Beide Fahrzeuge wurden total beschädigt und durch einen Abschleppdienst geborgen. Die Bundesstraße war für rund 1,5 Stunden gesperrt.
Im Einsatz war auch die Freiwillige Feuerwehr Oettingen, Pfäfflingen und Heuberg.
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Brand in Gymnasium: Kripo ermittelt Tatverdächtigen

Im zweiten Obergeschoss des Albrecht-Ernst-Gymnasium brennt es am Freitag. Alle Schüler müssen das Gebäude verlassen. Zwei Lehrer erleiden eine Rauchvergiftung.

Das Albrecht-Ernst-Gymnasium in Oettingen musste am Freitagvormittag geräumt werden. Wie die Polizei auf Anfrage unserer Zeitung mitteilt, brannten im zweiten Obergeschoss der Schule zwei Schulrucksäcke. Neben diesen stand eine Dose mit Feuerzeugbenzin, das offenbar zum Anzünden genutzt worden war. 20 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen rückten aus, um den Brand zu löschen.

Lehrer löschen die Flammen

Als die Einsatzkräfte am Gymnasium ankamen, hatten Lehrer die Flammen schon mit einem Feuerlöscher erstickt. Die Feuerwehr setzte nach Angaben ihres Kommandanten Daniel Härtle Hochdrucklüfter ein, da sich in der Schule starker Rauch gebildet hatte. Zwei Lehrkräfte erlitten eine Rauchvergiftung. Alle Schüler mussten das Gebäude verlassen und versammelten sich auf dem anliegenden Sportgelände.

Kriminalpolizei ermittelt

Nach Angaben der Nördlinger Polizei wurde die Kriminalpolizei Dillingen eingeschaltet. Die Beamten ermittelten bereits einen Verdächtigen. Dabei soll es sich um einen 15 Jahre alten Schüler des Gymnasiums handeln. Der Jugendliche stammt aus dem Landkreis Donau-Ries, er wird nun wegen Brandstiftung angezeigt. Über sein Motiv ist nichts bekannt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 2000 Euro.

(Bericht: Augsburger Allgemeine)

Fassadenbrand

Am Sonntag kam es aus noch ungeklärter Ursache an der Oettinger Grund- und Mittelschule zu einen Fassadenbrand. Hierbei wurde die Isolierung hinter der Fassadenverkleidung beschädigt. Durch das schnelle Eingreifen des Hausmeisters und der Feuerwehr Oettingen konnte schlimmeres verhindert werden. Vor Ort war auch die Polizei. Verletzt wurde niemand.
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Kaminbrand

In der Nacht zum Sonntag wurden die Feuerwehren aus Oettingen, Wechingen, Holzkirchen, Fessenheim, Schwörsheim, Pfäfflingen und Alerheim nach Wechingen zu einen Kaminbrand gerufen. In der Trocknungsanlage brannte ein Abluftkamin. Der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht. Somit konnte ein größerer Schaden sowie das Übergreifen auf eine Halle vermieden werden. Vor Ort war auch der Rettungsdienst und die Polizei.
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Wohnhausbrand in Amerbach

In Amerbach brannte am Dienstagabend der Dachstuhl eines Einfamilienhauses komplett aus. Besonders tragisch: Die Familie lebte mit insgesamt 13 Hunden in dem Haus, von denen zwei nur noch tot geborgen werden konnten.

Am Dienstag den 04.05.2021, wurden die Feuerwehren von Amerbach, Wemding und Oettingen gegen 20:30 Uhr zu einem Brand in die Johann-Schwarz-Straße in Amerbach gerufen. Die vor Ort angetroffenen Bewohner gaben an, dass sie Brandgeruch im Haus wahrnahmen und schließlich auf dem Dachboden ein Feuer feststellten, welches sie versuchten zu löschen.

Die 37-jährige Brandentdeckerin verletzte sich bei den Löschversuchen leicht und wurde in einem Krankenhaus versorgt. Der Dachstuhl des Einfamilienhauses befand sich beim Eintreffen der Rettungskräfte in Vollbrand, konnte jedoch gelöscht werden. In dem Wohnanwesen lebten mit der Familie auch 13 Hunde, die nicht alle durch die Feuerwehr gerettet werden konnten – zwei der Hunde konnten nur noch tot geborgen werden.

Der Dachstuhl brannte total aus und das Haus war nicht mehr bewohnbar. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von circa 150.000 Euro. Die Brandermittler der Kriminalpolizei Dillingen besichtigten die Brandörtlichkeit. Die Brandursache könnte einer ersten Einschätzung der Brandfahnder nach im Bereich der Elektroinstallation zu suchen sein.
(Bericht: Donau-Ries-Aktuell)
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