Blick in die Storchennester

Zahlreiche Jungstörche wurden auch dieses Jahr wieder durch Herrn Ziegler beringt.
Die Feuerwehr Oettingen untersützte diese Aktion mit der Drehleiter.
Es wurden Störche in Oettingen, Rudelstetten und Wörnitzostheim beringt.
Die an diesen Tag beringte Störche, waren erst der Anfang.
Es kommen einige Jungstörche nach, die auch noch ihren Ring bekommen.

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JELD-WEN unterstützt Feuerwehr und Rotes Kreuz

Atemschutzmasken gelten in der Corona-Krise als knapp. Gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt vor Ort, sind in Zeiten wie diesen, besonders wichtig. Aus diesem Grund spendet der Türenhersteller JELD-WEN Atemschutzmasken an die Freiwillige Feuerwehr Oettingen und das Bayerische Rote Kreuz. Die Masken wurden am 3. April von Werkleiter Wolfgang Oswald und EHS-Manager Christian Hammling an die beiden Hilfsorganisationen übergeben. „Wir sind uns unserer Verantwortung als größter Arbeitgeber in Oettingen bewusst und möchten mit unserer Spende einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus leisten“ sagt Wolfgang Oswald.

Maskenspende
Auf dem Bild von links: Christian Hammling, EHS-Manager am Standort Oettingen, Daniel Härtle, Kommandant FFW Oettingen, Friedrich Ackermann, BRK und Werkleiter Wolfgang Oswald
(Foto: Christoph Mayer, JELD-WEN)

Die dritten Klassen der Grundschule Oettingen bei der Feuerwehr

Die dritten Klassen der Grundschule Oettingen besuchten, im Rahmen des Brandschutzunterrichtes in der Schule, die Freiwillige Feuerwehr Oettingen. Kommandant Daniel Härtle führte die Schüler durch die Fahrzeughallen der Feuerwehr. Er lehrte ihnen die wesentlichen Dinge der Feuerwehrarbeit, erklärte Ausrüstung und Geräte, die sie sich ansehen und auch mal anfassen durften. Die Schüler sahen so, dass die Feuerwehrarbeit nicht leicht ist. Der Höhepunkt des Besuches war die vorgeführte Fettbrandexplosion, wo die Kinder sahen, was passiert wenn man brennendes Fett mit Wasser löscht.

Schlachtpartie

Am Samstag veranstaltete die Feuerwehr Oettingen zum fünften mal eine Schlachtpartie.
Für das leibliche Wohl wurde mit Kesselspeck und Bratwürste bestens gesorgt.
Zahlreiche Mitglieder besuchten die Veranstaltung mit Ihren Familienangehörigen und verbrachten ein paar schöne Stunden im Feuerwehrgerätehaus.
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Neujahrsempfang

Zum 17. Neujahrsempfang hat die Oettinger Wehr am Sonntag ins Feuerwehrhaus eingeladen. Nach der Begrüßung durch Kommandant Daniel Härtle umriss er die Aufgaben der Feuerwehr und betonte deren wichtige Aufgaben, auch in der Zukunft.
Daniel Härtle berichtete: Bei unserer Feuerwehr ist schon vieles geschehen.
Die Tore des Altbaues wurden neu gestrichen und erstrahlen wieder in neuen Glanze.
Dennoch gemeinsam, der Staat, die Stadt und die Feuerwehr wollen und müssen versuchen auch in Zukunft das Beste für unsere Feuerwehren in der Kernstadt aber auch in den Ortsteilen zu erreichen.
Denn wir Feuerwehren brauchen all Das, um den Bürgerinnen und Bürger, die in Not geraten, zu helfen.
Aber dies ist alles nur möglich wenn die Voraussetzungen in Form von Ausrüstung und Gerätschaft beschafft werden, auch wenn dies nur mit erheblichen finanziellen Mitteln möglich ist.
Wir, die Feuerwehren wollen helfen, doch die politischen Voraussetzungen müssen unsere Politiker schaffen.
Hier in der Oettinger Feuerwehr haben sich große Schritte getan, aber es gibt noch Aufgaben die in nächster Zeit gelöst werden müssen.
Denn nur durch eine gezielte Arbeit, das Setzen von Prioritäten und einem Miteinander werden wir es schaffen den Dienst am Nächsten unbürokratisch durchführen zu können.
Unsere Mitbürger können sich auf uns verlassen. Motivierte und bestens ausgebildete Feuerwehrmänner auf allen Ebenen, sind unser größtes und wertvollstes Potential. Erste Bürgermeisterin Petra Wagner bestätigte den Feuerwehrmännern, dass sie ihre Aufgaben hervorragend meistern und auch für die Zukunft gut gerüstet sind.
Nach den Ansprachen, wurden alle Gäste, zu Weißwürste und Wiener von der Feuerwehr eingeladen.
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Kameradschaftsabend der Feuerwehr Oettingen

Zur Pflege der Kameradschaft veranstaltete die Feuerwehr Oettingen einen Kameradschaftsabend, zu dem alle Aktiven, Jugendlichen und Ehrenmitglieder eingeladen waren. Eine kurze Ansprache durch Kommandant Daniel Härtle eröffnete den Abend. An diesen Abend wurde auch eine Wärmebildkamera, von Bürgermeisterin Petra Wagner, offiziell an die Feuerwehr Oettingen übergeben.  Für das leibliche Wohl wurde natürlich gesorgt. Eine Diashow mit Bildern über die Ereignisse 2019 in und um die Feuerwehr war das gelungene Highlight des Abends. Am Nachmittag wurde eine kleine Nikolausfeier für die Kinder veranstaltet.
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Wissenstest: Elf Jugendliche der Feuerwehr Oettingen mit Erfolg abgelegt

Nach guter Vorbereitung, durch Jugendwart Max Jaumann und Stellvertreter Marco Härtle, konnten elf jugendliche Feuerwehranwärter und Anwärterinnen den diesjährigen Wissenstest mit Erfolg ablegen. Die Floriansjünger wurden über ihr Wissen, um den Feuerwehrdienst, schriftlich aber auch praktisch getestet. Bei der Prüfung standen die Jugendwarte den Prüflingen zur Seite. Die Abnahme erfolgte durch Inspektionsjugendwart Stefan Fischer.
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Dienstversammlung der Feuerwehrführungskräfte in Fremdingen

Biogas: Dieser Geruch bedeutet Gefahr
In Fremdingen treffen sich rund 200 Führungskräfte der Feuerwehren im Ries. Ein Experte erklärt, warum mit Biogasanlagen nicht zu spaßen sei

Ein Referat über Biogasanlagen auf der Tagesordnung einer Dienstversammlung von Feuerwehrführungskräften erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch nach den Ausführungen des Biogasexperten Rainer Weng aus Alerheim beim Herbsttreffen der Inspektion Ries am Wochenende in Fremdingen erscheint dieser Zu-sammenhang durchaus bedeutend. „Mit dem Biogas ist nicht zu spaßen“,  leitete Weng seinen Vortrag ein.  Insbesondere der in dem Gas enthaltene Schwefelwasserstoff könne in zu hohen Konzentrationen mitunter  sehr  gefährlich  werden. „Wenn es in einer Anlage nach fau len Eiern riecht, ist Gefahr im Verzug,“ sagte Weng, der selbst zusammen mit einem Partner eine große Anlage betreibt.
Der Experte appellierte deshalban die Betreiber, entsprechende Gasmessgeräte in den Anlagen zu installieren,  damit rechtzeitig Gefahrensituationen angezeigt werden könnten. Diese Geräte seien im Falle eines Einsatzes auch für die Feuerwehren von Bedeutung, weil sie dann erkennen würden, in welchen Räumen sie besonders sensibel zu Werke gehen müssen.  Gefährdungspotenziale für die Anlagenbetreiber aber auch die Wehren bestünden, wenn es beispielsweise zu Problemen mit der elektrischen Versorgung komme. Weng empfahl in diesem Zusammenhang den Feuerwehrverantwortlichen vor Ort, mit den Biogasbetreibern über Notstromkonzepte zu sprechen. Im Ernstfall seien diese von großer Wichtigkeit.
Auch das Thema Öle und Fette sei nicht zu unterschätzen, fuhr Weng fort. Deshalb sollte darauf geachtet werden, diese in separaten Räumen  aufzubewahren und nicht etwa in dem zur Anlage gehörenden Blockheizkraftwerk. Weng wollte nach eigener Aussage keine Horrorszenarien an die Wand malen. Den noch sei er der Auffassung, dass neben den Anlagenbetreibern auch die Feuerwehren sich im Klaren sein müssten, was im Extremfall passieren könne. Da sich im Landkreis nahezu alle Biogasanlagen in einem guten technischen Zustand befänden, halte er die Gefahr eines Unfalls für relativ gering. Der  Hersteller der Anlagen sorge durch die  entsprechenden Wartungsintervalle in der Regel für einen störungsfreien Betrieb. Weng riet den Feuerwehrführungskräften:  „Macht Euch mit der Biogasanlage in Eurem Ort vertraut. Geht raus und lasst sie Euch von dem Betreiber zeigen.“ Bei einem Notfall seien diese Kenntnisse sehr wichtig.
Zuvor hatten Jana Adler und Larissa Wölfe die Feuerwehrvertreter über ihre ehrenamtliche Arbeit in der Rettungshundestaffel Ries informiert. Sie erläuterten, in welchen Bereichen die Hunde eingesetzt werden. Die Staffel im Ries verfüge über acht ausgebildete Tiere.  Das Einsatzgebiet erstrecke sich weit über die Grenzen des Landkreises hinaus. Die Vierbeiner seien in der Lage, innerhalb von 30 Minuten flächendeckend nach vermissten oder orientierungslosen Personen zu suchen. Es gebe „Flächensuchhunde“, die bevorzugt in Wäldern eingesetzt würden. Ebenso „Trümmersuchhunde“, die verschüttete Personen ausfindig machen sollen sowie „Lawinensuchhunde“, die in erste Linie in den Bergen zum Einsatz kämen. Die Staffel arbeiteten vor Ort eng mit der Polizei und den Rettungskräften zusammen, betonten die Hundeführerinnen.  Sämtliche  Kosten für Ausbildung, Ausrüstung und Einsatzfahrten müssten sie selbst tragen.  Deshalb sei jede Spende an die Organisation sehr hilfreich.
Kreisbrandinspektor  Thomas Fink  (Oettingen),  der rund 200 Wehrmänner nach Fremdingen eingeladen hatte,  wies in seinem Bericht darauf hin, dass mit dem inzwischen eingeführten  Digitalfunk in den Feuerwehren noch „Übungsbedarf“  bestehe, um diese neue Kommunikationsform gut zu  beherrschen. Nachholbedarf sieht Fink zudem bei den Nachbearbeitungen der Einsätze. „Hier krankt es noch mancherorts. Ich bitte Euch deshalb, die Einsätze zeitnah zu dokumentieren.“
Eine neue Herausforderung, dieauf die Landkreisfeuerwehren zu komme, sei die Digitale Alarmierung. Es gebe allerdings noch kein konkretes Datum für deren Einführung, sagte Fink.
(Bericht: Augsburger Allgemeine)
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Bundesverdienstkreuz für Thomas Fink

Für seinen Einsatz für die Feuerwehr und seine überdurchschnittlichen Verdienste um den Brand- und Katastrophenschutz wird Thomas Fink der Verdienstorden überreicht.

Thomas Fink 
hat am Mittwoch das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht bekommen. Er hat sich laut Bayerischem Innenministerium als langjährige Feuerwehrführungskraft überdurchschnittliche Verdienste um den Brand- und Katastrophenschutz erworben. Er ist 1972 in die Freiwillige Feuerwehr Oettingen eingetreten.
Von 1974 bis 1986 übte er das Amt des Jugendwartes aus und wurde 1986 zum Kommandant gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 2017. Zudem war er von 1986 bis 1997 Kreisbrandmeister für den Bereich Oettingen. Seit 1997 ist er Kreisbrandinspektor für den Bereich Ries. Im Jahr 2002 wurde er zusätzlich zum ständigen Vertreter des Kreisbrandrates bestellt.
Mit seinem vorausschauenden Denken habe er bei unzähligen Einsätzen viele Menschenleben gerettet und Sachwerte geschützt, teilt das Bayerische Innenministerium mit. Stets stellt er sein Können und fachliches Wissen unter Beweis.
So konnte er 2012 sehr geschickt die Evakuierung des Festivals „Karibische Nächte“ auf der Wörnitzinsel in Oettingen während eines Unwetters umsetzen. 4000 Besucher hätten so in Sicherheit gebracht werden können, ohne dass eine Person zu Schaden kam. Ein großes Augenmerk lege er auf eine fundierte Ausbildung und Ausrüstung der ihm unterstellten Feuerwehren, heißt es weiter. Die Zusammenarbeit zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen und der Stadt Oettingen verlief unter seiner Kommandantur immer sehr eng und absolut reibungslos.
Fink habe es geschafft, das Team der Freiwilligen Feuerwehr immer wieder neu zu begeistern, neue Mitglieder zu gewinnen sowie die Männerdomäne Feuerwehr für Frauen zu öffnen.
Der alle zwei Jahre stattfindende Historische Markt ist für Oettingen ein starker Besuchermagnet. In Zusammenarbeit mit Fink und dem Historischen Marktverein konnte ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept erarbeitet werden, das auch bei anderen Veranstaltungen Anwendung findet.
Des Weiteren ist er seit 2004 Schatzmeister beim Verein Bayerisches Feuerwehrerholungsheim’ in Bayerisch Gmain. In dieser Funktion nimmt er regelmäßig an den Verwaltungsratssitzungen des Vereins teil und prüft jährlich die Kasse und die Buchhaltung. Zudem ist Fink seit 1974 Mitglied im Fischer-Verein Oettingen 1949. Dort war er von 1995 bis 2003 der 2. Kassier und ist seit 2004 bis zum heutigen Zeitpunkt Kassier.

Für Fink sei es eine sehr bewegende Feier gewesen. Die Laudatio von Staatssekretär Gerhard Eck hatte viele persönliche Elemente. Die Auszeichnung für jahrzehntelanges Engagement sei nicht nur für ihn eine Anerkennung, sondern stellvertretend für alle, die sich auf solch vielfältige Weise einsetzten. Fink ist am Mittwoch mit seiner Familie und einer großen Delegation nach München gereist.
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Ausflug der Feuerwehr Oettingen

Am Samstag machte die Aktive Mannschaft und die Senioren der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen einen Ausflug. Als erstes stand eine Führung am Flughafen München mit Besichtigung der Flughafenfeuerwehr auf dem Programm. Nach dieser Interessanten Führung ging es nach einer kleinen Stärkung am Bus weiter zum zweiten Programmpunkt. Das Bier- und Oktoberfestmuseum wurde besichtigt.  Nach dem Rundgang fuhren wir wieder Richtung Oettingen. Auf dem Weg kehrten wir noch zum Abschluss zum Abendessen ein. Es war ein gelungener Ausflug zur Kameradschaftspflege.
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