Waldbrand zwischen Auhausen und Dornstadt

Am Dienstag gegen 15.15 Uhr wurden die Feuerwehren aus Dornstadt, Auhausen, Lehmingen, Geilsheim, Westheim, Wassertrüdingen und Oettingen zu einen Waldbrand zwischen Auhausen und Dornstadt gerufen. Durch die schnelle Hilfe der Feuerwehrleute konnte das Feuer in dem betroffenen Waldstück schnell unter Kontrolle gebracht und somit ein noch größerer Schaden vermieden werden. Vor Ort war auch die Polizei und der Rettungsdienst.
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Blick in die Storchennester

Zahlreiche Jungstörche wurden auch dieses Jahr wieder durch Herrn Ziegler beringt.
Die Feuerwehr Oettingen untersützte diese Aktion mit der Drehleiter.
Es wurden Störche in Oettingen, Rudelstetten und Wörnitzostheim beringt.
Die an diesen Tag beringte Störche, waren erst der Anfang.
Es kommen einige Jungstörche nach, die auch noch ihren Ring bekommen.

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Schwerer Verkehrsunfall

21-Jährige bei Unfall zwischen Megesheim und Hainsfarth lebensgefährlich verletzt.

Eine 21-jährige Quadfahrerin ist am späten Montagnachmittag bei einem schweren Unfall auf der Staatsstraße 2214 zwischen Megesheim und Hainsfarth lebensgefährlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei prallte sie gegen das Heck eines Autos, als dieses zum Abbiegen bremste. In der Folge überschlug sich das Quad. Ein Rettungshubschrauber war am Unfallort im Einsatz. Die junge Frau wurde nach Ingolstadt in ein Krankenhaus gebracht. Der Beifahrer auf dem Quad, wurde nur leicht verletzt.  Die Fahrerin des Autos erlitt einen Schock. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Oettingen und Megesheim. Die Staatsstraße wurde komplett gesperrt. Vor Ort war auch die Polizei und der Rettungsdienst.
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Entlaufene Rehe

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Feuerwehr Oettingen um 00.30 Uhr alarmiert.
Der Grund dafür, waren entlaufenen Rehe, die aus ihrem Gehege ausbrochen sind und in einer Wohnsiedlung auf der Straße gesehen wurden. Die Tiere wurden durch die Einsatzkräfte wieder sicher in ihr Gehege gebracht. Vor Ort war auch die Polizei.

Brand in Auhausen

Am Montagabend gegen 19:30 Uhr mussten die Feuerwehren aus Oettingen, Auhausen, Wassertrüdingen und Westheim  zu einem Vollbrand in Auhausen ausrücken. Bei Eintreffen brannte der Dachstuhl der Asylbewerberunterkunft bereits vollkommen.
Es mussten 13 Personen aus dem Gebäude evakuiert werden, zum Glück kam es zu keinem Personenschaden. Da das Gebäude nun nicht mehr bewohnbar ist, wurden alle Bewohner in einer Mehrzweckhalle, die als Notunterkunft eingerichtet wurde, untergebracht. Weiterhin musste die Staatsstraße 2221 die ganze Nacht gesperrt werden, sowie der Strom aus Sicherheitsgründen abgestellt werden, da Leitungen der Stromversorgung über das Dach des Gebäudes verliefen.
Die Ursache der Brandentstehung ist bislang noch nicht geklärt. Die Kriminalpolizeiinspektion Dillingen hat diesbezüglich die Ermittlungen aufgenommen.
(Bericht: Donau-Ries-Aktuell)
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Gasgeruch

Am Sonntag gegen 19.30 Uhr bemerkte ein Bewohner in seiner Wohnung einen Gasgeruch. Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Oettingen und Wemding alarmiert. Der Bewohner konnte sich mit seiner Frau und den zwei Kindern in Sicherheit bringen. Alle blieben unverletzt. Die Ursache war eine defekte Gastherme.
Vor Ort war auch der Rettungsdienst und die Polizei.
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JELD-WEN unterstützt Feuerwehr und Rotes Kreuz

Atemschutzmasken gelten in der Corona-Krise als knapp. Gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt vor Ort, sind in Zeiten wie diesen, besonders wichtig. Aus diesem Grund spendet der Türenhersteller JELD-WEN Atemschutzmasken an die Freiwillige Feuerwehr Oettingen und das Bayerische Rote Kreuz. Die Masken wurden am 3. April von Werkleiter Wolfgang Oswald und EHS-Manager Christian Hammling an die beiden Hilfsorganisationen übergeben. „Wir sind uns unserer Verantwortung als größter Arbeitgeber in Oettingen bewusst und möchten mit unserer Spende einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus leisten“ sagt Wolfgang Oswald.

Maskenspende
Auf dem Bild von links: Christian Hammling, EHS-Manager am Standort Oettingen, Daniel Härtle, Kommandant FFW Oettingen, Friedrich Ackermann, BRK und Werkleiter Wolfgang Oswald
(Foto: Christoph Mayer, JELD-WEN)

Brand in Laub

Auf einem Hof zwischen den Ortschaften Laub und Megesheim haben Heuballen gebrannt. Das Feuer griff dann allerdings auf einen dort im Neubau befindlichen Schweinestall über und setzte diesen in ebenfalls in Brand. Die örtlichen Feuerwehren hatten den Brand schnell im Griff. Zur Brandursache kann momentan noch keinerlei Angaben gemacht werden.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Oettingen, Laub, Wechingen, Schwörsheim, Amerbach, Megesheim, Holzkirchen, Munningen, Monheim und Polsingen mit rund 150 Mann. Ebenfalls vor Ort war die Polizei, der Rettungsdienst, das THW mit einem Fachberater sowie die UGÖEL.
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Brand in Unterappenberg

Im Megesheimer Ortsteil Unterappenberg hat ein Blitzeinschlag einen Brand in einer Scheune ausgelöst. Das Polizeipräsidium Schwaben Nord sprach von einem „Vollbrand“ in dem Ortsteil, das hat die Integrierte Leitstelle mitgeteilt.
Während Feuerwehr-Kameraden mit schwerem Atemschutz die Treppe zum Dachboden hochgingen, um das Feuer zu löschen, stiegen von außen zwei Trupps mittels Leitern auf das Dach und entfernten die Dachziegel, um das Dach für das Löschwasser zu öffnen.
Das Feuer konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden. Der Eigentümer der Scheune lebt nach Auskunft von Kreisbrandmeister Anton Meyr in Nürnberg und deshalb mussten die Tore zum betreten der Scheune mit Werkzeug geöffnet werden, um dem Brandherd nahe zu kommen. Weiter waren die Polizei und das BRK vor Ort. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Der Schaden am Stadel liegt laut Polizei zwischen 25.000 und 50.000 Euro.
Die Feuerwehren aus Megesheim, Hainsfarth und Oettingen waren im Einsatz.
(Bericht: RN)
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Schwerer Verkehrsunfall

Vier Schwerverletzte bei einem Unfall zwischen Wechingen und Fessenheim.
Ein Auto stößt zwischen Wechingen und Fessenheim mit einem Fahrzeug im Gegenverkehr zusammen, nachdem eine Windböe einen Anhänger aufschaukelte.
Alle vier Personen wurden schwer verletzt.
Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Alle beteiligten Personen wurden der Polizei zufolge per Hubschrauber und Rettungswagen in die umliegenden Krankenhäuser gebracht, nachdem sie von der Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen befreit worden waren. 50 Feuerwehrleute der Wehren Wechingen , Polsingen und Oettingen waren im Einsatz.
Der Polizei Nördlingen lagen am Sonntagmorgen keine gesicherten Informationen darüber vor, ob Personen in Lebensgefahr schwebten. Ein Gutachter war vor Ort, um den Unfallhergang nachzuvollziehen. Die Strecke war für etwa 3 Stunden komplett gesperrt.
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