JELD-WEN spendet Türen an die Feuerwehr Oettingen

Um die Büroräume des Feuerwehrgerätehauses in neuem Glanz erscheinen zu lassen, renovierte die Freiwillige Feuerwehr Oettingen den sogenannten Funkraum und das Arbeitszimmer.
Neben der Büroausstattung, Böden und Anstrich wurde es auch Zeit die in die Jahre gekommenen Türen zu ersetzen. In Beratungsgesprächen bei dem Türhersteller JELD-WEN aus Oettingen entschied man sich, die kompletten Türelemente gegen Neue auszutauschen.
Von der Feuerwehr wurden Türen und Zargen in der Oberfläche Mattlack Graphit in der Ausführung mit Rundkante gewählt. Zudem sind alle Türblätter mit verglasten Lichtöffnungen versehen worden, um eine verbesserte Lichtdurchflutung der Räume zu gewährleisten. Weiter kamen absenkbare Bodendichtungen zum Einsatz, die einen erweiterten Schallschutz sicherstellen.
Aufgrund der guten Zusammenarbeit der letzten Jahre zwischen der Feuerwehr und dem Türenhersteller entschied sich Werkleiter Wolfgang Oswald die Elemente letztendlich kostenfrei der Feuerwehr zu überlassen und diese somit zu spenden.
Die Firma JELD-WEN wünscht der Feuerwehr Oettingen viel Erfolg bei Ihren Aufgaben in den neu gestalteten Räumen. (cma)

FFW-SpendeAuf dem Bild von links: Werkleiter Wolfgang Oswald, Kommandant Daniel Härtle, stellv. Werkleiter Christoph Mayer und Spendeninitiator Christian Hammling.

Bild: Katharina Hammer
Text: Chistoph Mayer

162. Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen

KBI Thomas Fink für 50 Jahre aktiven Dienst geehrt

Die 162.Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen startete mit einer kleinen Verspätung. Grund dafür war ein Einsatz in Hainsfarth, zu dem die Wehr kurz vorher mit ihrem neuen Gasmessgerät gerufen wurde.

Nach der Begrüßung durch Kommandant Daniel Härtle gab Schriftführer Thomas Foltin einen umfassenden Rückblick auf ein bewegtes Jahr. Die Wehr leistete 1.095 Einsatzstunden um bei Bränden, Verkehrsunfällen und technischen Einsätzen Hilfe zu leisten. Weiterhin berichtete Foltin das das gesellschaftliche Vereinsleben stark unter dem Coronavirus litt. Nahezu alle Veranstaltungen mussten pandemiebedingt abgesagt werden.

In seinem Bericht über die Jugendgruppe informierte Jugendwart Max Jaumann über den erfolgreich absolvierten Wissenstest und die durchgeführten Übungen. Die Jugendlichen übten die Wasserentnahme aus dem Gewässer und erlernten den richtigen Umgang mit dem Rettungssatz. Leider konnten im Berichtsjahr keine neuen Mitglieder für die Jugendfeuerwehr gewonnen werden.
Zur Nachwuchswerbung wird nun mit Flyern und Aufstellern in den Schulen geworben.

Der Kassenbericht zeigt, dass der Verein auf soliden, geordneten finanziellen Beinen steht. Kassier Martin Laber ging näher auf bedeutende Einnahmen bzw. Ausgaben ein. Auf der Einnahmeseite ist das hohe Spendenaufkommen zu Gunsten des Vereins erwähnenswert. So konnte das Gasmessgerät aus den großzügigen Spenden Oettinger Firmen finanziert werden. Auf der Ausgabenseite schlägt der Zuschuss an die Stadt Oettingen zum neuen HLF 10 zu Buche.
Die Kasse wurde von den beiden Kassenprüfern Karl-Heinz Münderlein und Frank Bittner geprüft und die Vorstandschaft entlastet.

Für 20 Jahre aktiven Dienst wurden Sebastian Kaußler und Martin Laber durch Kommandant Daniel Härtle, seinen Stellvertreter Thomas Foltin sowie vom zweiten Bürgermeister Markus Eisenbarth und Kreisbrandinspektor Thomas Fink geehrt.

Über eine besondere Auszeichnung durfte sich Fink selbst freuen, er erhielt von Kommandant Daniel Härtle eine Urkunde für 50 Jahre aktiven Dienst bei der Feuerwehr Oettingen.

Für den lückenlosen Übungsbesuch wurden Timo Greß und Steffen Seibold mit einem Geschenk belohnt.

Zweiter Bürgermeister Markus Eisenbarth bedankte sich im Namen der Stadt für die hohe Einsatzbereitschaft und das hohe ehrenamtliche Engagement. Er bestätige der Wehr professionelle Arbeit und unterstrich seine Wert­schätzung, die sich darin zeigt, dass die Stadt Oettingen nahezu alle Wünsche der Wehr für die notwendige Ausstattung erfüllt.
An die Mitglieder der Jugendfeuerwehr appellierte er „bleibt dabei, ihr seid die Zukunft der Wehr“.

In ihren Grußworten lobten KBI Fink und Kreisbrandmeister Meyr die stets gute Zusammenarbeit mit der Oettinger Feuerwehr und bedankten sich bei der Führung und der gesamten Mannschaft.

In der Vorschau auf das laufende Jahr stellte Kommandant Daniel Härtle zahlreiche Veranstaltungen und Feste vor. Neben der Teilnahme am Historischen Markt mit neuem Stand und neuen Essensangebot wird bei Summer in the City wieder die Bewirtung übernommen. Für die Mitglieder ist ein Sommerfest an der Wörnitz geplant.  Im September beteiligt sich die Wehr dann an der bayernweit durchgeführten Veranstaltung „Die lange Nacht der Feuerwehr“.
Für das neue HLF 10 wurde der Auftrag zur Lieferung des Fahrzeugs zwischenzeitlich vergeben.
Die Auslieferung des Fahrzeugs soll 2023 erfolgen.

Abschließend bedankte sich Härtle für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung bei allen Anwesenden.

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Ein platzender Reifen hat große Folgen und verursacht einen Feuerwehreinsatz in Oettingen

Ein Brand hat sich am Donnerstag in Oettingen ereignet. Gegen 12.50 Uhr befuhr ein Pkw-Fahrer mit seinem Anhänger die Staatsstraße von Oettingen in Richtung Auhausen. Während der Fahrt platzte laut Polizeibericht plötzlich der Reifen des Anhängers und löste sich von der Felge.
Die Felge habe dann während der Fahrt Funken erzeugt, die wiederum das an der Straße angrenzende Gras zum Brennen brachte, wie die Beamten schildern. Der 82-jährige Fahrer des Gespanns bemerkte das Malheur nicht sofort. Es entstanden gleich zwei Brandflächen in den Längen von etwa 5 Meter und einige Meter entfernt sogar von circa 20 Meter.
Die Feuerwehren Oettingen und Lehmingen rückten mit 20 Einsatzkräften aus und löschten die Brandflächen umgehend. Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
(Bericht:AZ)
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Schwerer Verkehrsunfall bei Munningen

Mann stirbt bei schweren Verkehrsunfall zwischen Wechingen und Munningen

Noch bis etwa 20.30 Uhr war die Straße gesperrt. Die Polizei teilt erste Erkenntnisse mit, wie es zu dem Unfall gekommen ist.

Ein tragischer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagnachmittag zwischen Munningen und Wechingen ereignet. Wie die Polizei mitteilte, ist ein Autofahrer aus bislang unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn gekommen. Der Richtung Wechingen fahrende Lkw-Fahrer versuchte noch, Schlimmeres zu verhindern.
Er steuerte sein Gefährt, auf dem noch ein weiterer Lastwagen aufgeladen war, rechts die Böschung hinab. Der Zusammenprall sei jedoch nicht mehr zu vermeiden gewesen. Der Autofahrer war laut Polizei sofort tot.

Insassen des Lkw werden mittelschwer verletzt.

Der Lastwagen landete mit der Fahrerkabine kopfüber in einem Bach. Wie die Polizei berichtet, hätten sich die Insassen jedoch selbst befreien können. Sie wurden mit dem Rettungswagen ins Nördlinger Krankenhaus gebracht. Sie wurden mittelschwer verletzt.
Die Feuerwehren aus Wechingen, Munningen und Oettingen regelten den Verkehr und bargen den Autofahrer. Sie errichteten eine Ölsperre im Bach, der Richtung Wörnitz floss, und räumten die Unfallstelle auf. Ein Gutachter war ebenfalls vor Ort.
Was genau dazu geführt hat, dass der Autofahrer auf die Gegenspur fuhr, ist laut Polizei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
Die Straße wurde gegen 20.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
(Bericht: Augsburger Allgemeine)
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Brand in Belzheim

Brennende Matratze führt zu hohem Sachschaden in Belzheim

In Belzheim musste eine brennende Matratze gelöscht werden. Die Feuerwehr hat eine Vermutung, wie es zu dem Brand gekommen ist.

Die Feuerwehr hat in Belzheim am Samstagmittag eine brennende Matratze gelöscht. Die Matratze, die auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses lag, wurde vermutlich durch eine Lampe in Brand gesetzt. Diese hatte offensichtlich einen Kurzschluss, wodurch ein Kabelbrand entstand. Die Lampe fiel dann im weiteren Verlauf auf die Matratze, die daraufhin anfing zu kokeln. Dies wiederum führte zu einer starken Rauchentwicklung im Dachboden und der Wohnung im zweiten Obergeschoss.
Der hierbei entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Belzheim, Fremdingen und Oettingen mit insgesamt etwa 35 Mann.
(Bericht: Augsburger Allgemeine)
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Kleiner Nachtrag zu Weihnachten

Anstatt der Kundengeschenke zu Weihnachten haben Georg und Isabella Baur sich letztes Jahr dazu entschieden,
die Freiwillige Feuerwehr Oettingen zu unterstützen.
Georg und Isabella: „Wir sind sehr froh, so eine tolle Feuerwehr in unserem Städtchen zu haben“.
Daher hat Element Haar und Malerbetrieb Baur, dem Feuerwehrkommandant Daniel Härtle, vor Weihnachten eine Spende von 1500 € übergeben.
„Ein großes Danke an alle Feuerwehrmänner / -frauen für Euren Einsatz“.

Die Feuerwehr Oettingen sagt Danke für diese Spende.
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Verkehrsunfall

Am Sonntag gegen 10.50 Uhr ereignete sich in Wechingen ein Verkehrsunfall. Zwei Pkw’s waren darin verwickelt. Die Beifahrerin des einen Fahrzeuges musste mit Hilfe der Feuerwehr befreit werden, da die Türe durch den Zusammenstoß nicht mehr zu öffnen war. Alle Insassen der beiden Fahrzeuge wurden ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Oettingen, Wechingen und Schwörsheim sowie der Rettungsdienst und die Polizei. Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort.
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Neues Gasmessgerät bei der Oettinger Feuerwehr

Der Schutz der Einsatzkräfte bei Feuerwehreinsätzen ist das oberste Gebot bei den Feuerwehren.
Gasmessgeräte spüren entzündliche Gasgemische auf und warnen die Einsatzkräfte vor der Gefahr.
Ein neues Gasmessgerät wurde am 27.01.2022 vom ersten Bürgermeister der Stadt Oettingen Thomas Heydecker, an die Freiwillige Feuerwehr Oettingen, vertreten durch den Kommandanten Daniel Härtle und seinen Stellvertreter Thomas Foltin übergeben.
Das Messgerät gehört zu einer neuen Generation von Gasmessgeräten, das speziell für den Einsatz im Personenschutz entwickelt wurde.
Das Gasmessgerät misst zuverlässig mehrere Gase und Dämpfe sowie den Sauerstoffgehalt in der Umgebungsluft. Bei einem kritischen Wert wird der Träger des Messgerätes sofort vor der Gefahr gewarnt. Dank des leichten und kleinen Designs kann das Gerät von der jeweiligen Einsatzkraft ohne großen Aufwand mitgeführt werden und damit Leben retten.
Gerade in einem Ortsgebiet mit Erdgasversorgung und Gefahren in Gewerbebetrieben, ist das Gasmessgerät die ideale Ergänzung für den Personenschutz bei der Feuerwehr. Da das bisherige Gasmessgerät nun 22 Jahre alt war und nicht mehr Stand der Technik ist, wurde mit dieser Beschaffung ein wichtiger Schritt getan, um die Sicherheit der Einsatzkräfte sicher zu stellen.
Diese Neubeschaffung wurde durch Oettinger Firmen unterstützt.
Ein herzliches Dankeschön gilt der Firma Lessmann, Jeld-Wen und KGM.
Mit dem Sponsoring zeigen die Firmen das Interesse und die Verbundenheit an die örtliche Feuerwehr.
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