Begehung der Braustätte Nord in Oettingen

Im Rahmen einer Übung besuchte die Freiwillige Feuerwehr Oettingen die Brauerei. Sie führten ein Begehung in der Braustätte Nord durch. Herr Metz (Oettinger Bier) führte die Feuerwehrleute durch das Betriebsgelände und wies auf Gefahren und wichtige Inhalte hin, um im Ernstfall den Einsatz zu erleichtern.

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Sonnwendfeier auf dem Roßfeld

Einen alten Brauch – Sonnwendfeier auf dem Oettinger Roßfeld – nun schon zum achten male – feierten vergangenes Wochenende bei strahlendem Wetter, mehrere Hundert Gäste zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen.
1. Bürgermeister Matti Müller und Kommandant Thomas Fink zündeten den mächtigen Holzstoß an. Nach wenigen Minuten loderte das Feuer lichterloh. Den Besuchern bot sich wieder ein faszinierendes und einmaliges Schauspiel der Flammen in den Nachthimmel. Der Blick über das ganze Ries war zu dem faszinierend.
Den 8 Meter hohen und 7 Meter im Durchmesser aufgeschichteten  Holzstoß konnte man von weit schon erkennen. Sein strahlen erwärmte alle anwesenden Gäste auf dem Oettinger Roßfeld so dass, weit bis nach Mitternacht viele sich um das Feuer versammelten und den Oldies, die DJ Stefan auflegte, lauschten.

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Blick in die Storchennester

Drei junge Störche waren in diesem Jahr im Nest über der Oettinger Altstadt, die aber leider wegen des schlechten Wetters nicht überlebten.

Zwie Jungstörche gibt es in Munningen und vier junge Störche in Rudelstetten.

Jüngst wurden die Jungtiere von Herrn Ziegler einem Helfer der Vogelwarte Feuchtwangen beringt.

Dabei half die Oettinger Feuerwehr mit der Drehleiter.

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Kindertag in Oettingen

Am heutigen Samstag war in Oettingen ein Kindertag. Es wurden viele Attraktionen angeboten um den Kindern einen schönen Tag in Oettingen zu verleihen. Neben den ganzen Attraktionen war auch die Freiwillige Feuerwehr Oettingen mit der Drehleiter vor Ort. Von dort aus konnte man bei dem herrlichen Wetter über ganz Oettingen und weiter bis an den Riesrand sehen.

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Rettungssatzvorführung in Schwörsheim

Im Rahmen des Feuerwehrfestes in Schwörsheim wurden einige Vorführungen veranstaltet. Unter anderem hat eine Gruppe der Feuerwehr Oettingen, in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst, den Einsatz mit der Rettungsschere und Spreizer vorgeführt. Auf dem Festplatz wurde die Übung unter realen Voraussetzungen durchgeführt. Es wurde ein altes Auto völlig zerstört, um die Person zu befreien.

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153. Generalversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen

Wendelin Emmendörfer nach 46 Jahren aktivem Dienst zum Ehrenmitglied ernannt

Bei der diesjährigen Generalversammlung standen zahlreiche Ehrungen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Kommandant und Kreisbrandinspektor Thomas Fink konnte im Hotel „Krone“ zahlreiche aktive Mitglieder, die Feuerwehrjugend sowie die Ehrenmitglieder begrüßen. Ein besonderer Gruß galt Oettingens zweiter Bürgermeisterin Gertrud Jaumann und Kreisbrandmeister Anton Meyer.

Zu Beginn gab Schriftführer Thomas Foltin einen umfassenden Rückblick auf ein ereignisreiches und arbeitsreiches Jahr 2012. Die Zunahme der Einsätze setzte sich wie in den Vorjahren ungebrochen fort und die Wehr wurde zu insgesamt 91 Einsätzen gerufen, um bei Bränden, Verkehrsunfällen, Unwetterunglücken sowie zahlreichen technischen Einsätzen Hilfe zu leisten. Foltin berichtete ebenso über das gesellschaftliche Vereinsleben. Gleich zu Jahresbeginn wurde traditionell der Neujahrsempfang abgehalten, dieser fand ebenso Anklang wie das Sommerfest und der Kameradschaftsabend zum Abschluss des Jahres. Auch der Kindernachmittag im Rahmen des Ferienprogrammes und die Beteiligung beim Wasserfest an der Jakobikirchweih waren ein voller Erfolg. Bei „Summer in the City“ und am Marktplatzfest wurde die Bewirtung übernommen, und trotz der Wetterkapriolen wurden so viele Besucher wie noch nie gezählt.

Michael Schnabel gab einen Überblick über den guten Ausbildungsstand der aktiven Mitglieder. Die abgehaltenen neun Übungen und vier Unterrichtsabende wurden gut besucht. Gleich mehrere Kameraden konnten einen lückenlosen Übungsbesuch aufweisen und wurden traditionell mit einem Geschenk ausgezeichnet.

In seinem Bericht über die Jugendgruppe der Oettinger Floriansjünger informierte Jugendwart Marco Härtle über die durchgeführten Übungen und den erfolgreich absolvierten Wissenstest zum Thema Fahrzeugkunde. Leider ging im Berichtsjahr die Anzahl der Mitglieder der Jugendwehr erstmals zurück. Härtle appellierte an alle Versammelten, verstärkt Werbung für die Jugendfeuerwehr zu machen. Im Laufe des Jahres wurden zwei Mitglieder der Jugend in den aktiven Dienst der Wehr aufgenommen.

Nicht nur die jungen Mitglieder sind in der Oettinger Feuerwehr aktiv, denn Gerhard Obleser stellte in seinem Jahresrückblick die Aktivitäten der Seniorengruppe vor. Neben zahlreichen gesellschaftlichen Veranstaltungen, mehreren Ausflügen und Wanderungen ist besonders die tatkräftige Unterstützung durch die ehemaligen aktiven Kameraden zu loben. Die Mannschaft um Obleser unterstützte mit großem Engagement den Auf- und Abbau mehrerer Veranstaltungen und leistete wertvolle Hilfe in und um das Feuerwehrgerätehaus.

Kassier Martin Laber konnte wieder über eine gute Finanzlage des Vereins berichten und ging näher auf bedeutende Einnahmen bzw. Ausgaben ein. Auf der Einnahmeseite ist besonders das enorme Spendenaufkommen zu Gunsten des Vereins erwähnenswert. Die Kasse wurde von den beiden Kassenprüfern Karl-Heinz Münderlein und Frank Bittner geprüft und die Vorstandschaft entlastet.

Oettingens zweite Bürgermeisterin Gertrud Jaumann bedankte sich im Namen der Stadt für die allzeit hohe Einsatzbereitschaft und das große Engagement der Feuerwehr. Jaumann betonte, dass Investitionen in die Feuerwehr der Stadt mehr als wert sind und versicherte, dass in den Haushaltsberatungen immer ein starkes Augenmerk auf die Belange der Wehr gelegt werde. Aktuelle Themen dieser Beratungen sind die Kosten für die Einführung des Digitalfunks sowie die Ersatzbeschaffung für ein wasserführendes Fahrzeug.

Im Mittelpunkt der diesjährigen Generalversammlung standen zahlreiche Ehrungen langjähriger Vereinsmitglieder und zwei Beförderungen. Besonders hervorzuheben ist die Verabschiedung von Hauptlöschmeister Wendelin Emmendörfer nach 46 Jahren aktivem Feuerwehrdienst. In einer sehr persönlichen Rückschau blickte Kommandant Fink auf das Wirken des am 01.01.1967 in die Wehr eingetretenen Emmendörfer zurück. Als Dank für seine Verdienste für die Wehr wurde Wendelin Emmendörfer einstimmig zum Ehrenmitglied berufen.

Ein Präsent für 45 Jahre aktiven Feuerwehrdienst wurde Klaus Kaiser und Dieter Sieber überreicht. Für 40 Jahre wurde Gerhard Zöllinger mit dem silbernen Feuerwehrehrenzeichen geehrt. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit wurden Robert Hölderle und Rudolf Kaußler mit dem Feuerwehrehrenzeichen geehrt. Weiterhin geehrt wurden für 20 Jahre Frank Bittner, Michael Gutmann, Christian Hammling und Thomas Höhnberger sowie für 10 Jahre Timo Greß. Befördert wurden Eric Eberle zum Hauptlöschmeister und Marco Härtle zum Oberlöschmeister.

In der Vorschau auf das laufende Jahr 2013 stellte Daniel und Marco Härtle zahlreiche Veranstaltungen und Feste sowie die Neukonzeption der Übungen vor. Ziel ist es, die Attraktivität der Übungen zu steigern. Hierzu wurde von den Führungskräften ein Konzept erarbeitet, das die Übungen interessanter gestalten und den Ausbildungsstand noch weiter erhöhen soll.

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Die dritten Klassen der Grundschule Oettingen bei der Feuerwehr

Die dritten Klassne der Grundschule Oettingen besuchte diese Woche, im Rahmen des Brandschutzunterrichtes in der Schule, die Freiwillige Feuerwehr Oettingen. Stv. Kommandant Daniel Härtle führte die Schüler durch die Fahrzeughallen der Feuerwehr. Er lehrte ihnen die wesentlichen Dinge der Feuerwehrarbeit, erklärte Ausrüstung und Geräte, die sie sich ansehen und auch mal anfassen durften. Die Schüler sahen so, dass die Feuerwehrarbeit nicht leicht ist. Das Anprobieren der Schutzkleidung durfte natürlich nicht fehlen und war ein großer Spaß für alle Schüler. Der Höhepunkt des Besuches war die vorgeführte Fettbrandexplosion, wo die Kinder sahen, was passiert wenn man brennendes Fett mit Wasser löscht. Am Ende dürften die Schüler noch mit den Feuerwehrautos mitfahren.

Rekord-Spende für die Retter

Mit 84500 Euro unterstützt die Margarete-Gradl-Stiftung in allen 169 Feuerwehren im Landkreis Donau-Ries die Jugendarbeit. Größte Spendensumme der StiftungsgeschichteDie Führungskräfte der 169 Feuerwehren im Landkreis Donau-Ries versammelten sich in Wemding, um eine Riesen-Spende der Margarete-Gradl-Stiftung entgegenzunehmen.

Er könne sich an keine größere Spendenaktion im Landkreis erinnern, sagte CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid in der Wemdinger Wallfahrtsgaststätte. Insgesamt 84500 Euro schüttet die Margarete-Gradl-Stiftung an alle Feuerwehren im Landkreis Donau-Ries aus. Jede der 169 Wehren erhält somit 500 Euro, die für die Jugendarbeit verwendet werden sollen.
Zu der offiziellen Spendübergabe erschienen die Kommandanten oder die jeweiligen Stellvertreter. Kreisbrandrat Bernhard Meyr war die Freude über die finanzielle Unterstützung anzumerken. Es sei für ihn zum nahenden Ende seiner Amtszeit noch einmal ein schönes Erlebnis, die Kameraden aus dem ganzen Landkreis in seiner Heimatstadt begrüßen zu können. Die Wehren befinden sich laut Meyr „im Umbruch, in einem schleichenden Wandel“. Da immer weniger Menschen an ihrem Wohnort arbeiten, würden dort nötige Einsatzkräfte fehlen. Dennoch hätten die Feuerwehren immer noch „eine starke Lobby“, gab sich der Kreisbrandrat überzeugt.
Er appellierte an die Bevölkerung, wegen „Bagatellschäden“ nicht jedes Mal die Helfer zu rufen. Diese hätten allein im Landkreis im vergangenen Jahr rund 300000 Stunden „freiwillig und unentgeltlich in ihr Ehrenamt“ investiert. Deswegen sei die Spende der Margarete-Gradl-Stiftung „eine ganz besondere Würdigung und Anerkennung“. Diese höchste Zuwendung, die den Feuerwehren bislang zugeteilt wurde, bedeute „einen Ansporn“ sowie „einen Auftrag für die Zukunft“. Als kleines Dankeschön überreichte Meyr Renate Schreff, der Vorsitzenden der Stiftung, eine eigens angefertigte Nachbildung eines Strahlrohrs.

Erste Überlegungen, wen man finanziell unterstützen könnte, habe es bereits im Sommer gegeben, berichtete Georg Schmid. Man müsse aufpassen, dass auch in Zukunft die Garantie bestehe, „dass jemand kommt“.

Auch die Betriebs- und Werksfeuerwehren sind dabei.

Um symbolisch vorwegzugehen, habe sich die Margarete-Gradl-Stiftung entschlossen, ein Zeichen zu setzen. Dafür dankte Schmid Renate Schreff wie auch seiner Frau Gertrud, die als stellvertretende Vorsitzende der Stiftung tätig ist. Beim Entschluss wurde laut Schmid zudem festgelegt, dass die 500 Euro für die Nachwuchs- und Jugendarbeit der Feuerwehren verwendet werden sollen.

Die Übergabe der Finanzspritze erfolgte in alphabetischer Reihenfolge. Während die Feuerwehr Alerheim den Anfang machte, tröstete Kreisbrandrat Meyr schmunzelnd die Kameraden aus Zwerchstraß, „dass es bei euch etwas länger dauert“.

Unter den Spendenempfängern waren auch die Betriebs- und Werksfeuerwehren im Landkreis. In seinem Schlusswort beschwor Georg Schmid, „dass die Kultur des Dankens wieder mehr zum Vorschein kommen muss“.

Die Freiwillige Feuerwehr Oettingen war auch einer der glücklichen Vereine, die sich über eine Spende freuen durften.

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Wissenstest: Jugendliche der Feuerwehr Oettingen mit Erfolg teilgenommen

Nach guter Vorbereitung, durch Jugendwart Marco Härtle und Stellvertreter Michael Gutmann, konnten sieben jugendliche Feuerwehranwärter den diesjährigen Wissenstest mit Erfolg ablegen. Die Floriansjünger wurden über ihr Wissen, um den Feuerwehrdienst, schriftlich aber auch praktisch getestet. Bei der Prüfung standen die Jugendwarte den Prüflingen zur Seite. Die Abnahme erfolgte durch Inspektionsjugendwart Klaus Hönle. Am Ende der Prüfung wurden Abzeichen und Urkunden den Jugendlichen verliehen.

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Neujahrsempfang

Zum 10. Neujahrsempfang hat die Oettinger Wehr am Sonntag ins Feuerwehrhaus eingeladen. Nach der Begrüßung durch stellvertretenden Kommandant Daniel Härtle umriss Kommandant Thomas Fink die Aufgaben der Feuerwehr und betonte deren wichtige Aufgaben, auch in der Zukunft. Bürgermeister Matti Müller bestätigte den Feuerwehrmännern, dass sie ihre Aufgaben hervorragend meistern und auch für die Zukunft gut gerüstet sind. Nach den Ansprachen, wurden alle Gäste, zu Weißwürste und Wiener von der Feuerwehr eingeladen.

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