Leistungsprüfung “Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz” mit Erfolg abgelegt

Zwei Gruppen der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen unterzogen sich der Leistungsprüfung “Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz”, 18 Mann stellten sich, nach zweiwöchiger Übung, den Blicken der Prüfer. Die Leistungen waren recht ordentlich, wurde von den Prüfern bestätigt. Somit haben die zwei Gruppen die Leistungsprüfung bestanden und bekamen ihre Abzeichen durch Kommandant Thomas Fink überreicht.
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Gemeinsame Übung mit den Kameraden aus Hainsfarth

Traditionell fand am heutigen Montag die gemeinsame Übung mit Hainsfarth statt. Wie jedes Jahr treffen sich die Kollegen aus den Feuerwehren Oettingen und Hainsfahrth zur gemeinsamen Großübung. Dieses Jahr wurde ein Brand des neuen Recyclinghofes in Oettingen dargestellt. Nach getaner Arbeit ging es ins Oettinger Gerätehaus zu ein paar gemütlichen Stunden unter Kameraden. Für das leibliche Wohl wurde natürlich gesorgt.
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Sonnwendfeier auf dem Roßfeld

Einen alten Brauch – Sonnwendfeier auf dem Oettinger Roßfeld – nun schon zum zehnten male – feierten vergangenes Wochenende bei nicht so angenehmen Temperaturen, mehrere Hundert Gäste zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen.
1. Bürgermeisterin Petra Wagner und  Kommandant Thomas Fink zündeten den mächtigen Holzstoß an. Nach wenigen Minuten loderte das Feuer lichterloh. Den Besuchern bot sich wieder ein faszinierendes und einmaliges Schauspiel der Flammen in den Nachthimmel.
Den 8 Meter hohen und 7 Meter im Durchmesser aufgeschichteten  Holzstoß konnte man von weit schon erkennen. Sein strahlen erwärmte alle anwesenden Gäste auf dem Oettinger Roßfeld so dass, weit bis nach Mitternacht viele sich um das Feuer versammelten und den aufgelegten Oldies lauschten. Für das leibliche Wohl wurde bestens von der Feuerwehr Oettingen gesorgt.
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Tag der offenen Tür

Am Sonntag, nach der festlichen Einweihung des neuen HLF 20, ging es in Oettingen mit dem Tag der offenen Tür weiter. Hier wurden Fahrzeuge und Geräte ausgestellt. Die Bevölkerung wurde eingeladen um sich das alles anzusehen. Die Türen des Feuerwehrgerätehauses standen für die Besucher offen. Somit konnten sie sich ein Bild über Ausrüstung und Gerätschaften der Oettinger Feuerwehr machen. Einige Attraktionen wurden auch angeboten. Auf dem Programm stand: Eine Riesen Hüpfburg für die kleinen Gäste sowie eine Spritzwand, wo die Kinder selbst löschen durften.Man konnte den Umgang mit Feuerlöschern üben. Bei der simulierten Fettbrandexplosion sah man was geschieht wenn man brennendes Fett mit Wasser löscht. Die Fahrten mit der Drehleiter durften natürlich nicht fehlen, so konnte man bei strahlendem Sonnenschein über ganz Oettingen blicken. Die Einsatzübung „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ war dann der Höhepunkt des Tages. Dank des schönen Wetters kamen viele Besucher und blieben bis in die Abendstunden. Für Essen und Trinken wurde bestens gesorgt.
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Fahrzeugweihe

Es war schon einige Zeit nötig, das neue Oettinger Feuerwehrfahrzeug, fehlende Finanzierungsmöglichkeiten hatten es aber zunächst verhindert. Am vergangenen Samstagabend weihten nun die Stadtpfarrer Manz und Tauber das neue „HLF 20“ bei einer Feier im Oettinger Feuerwehrhaus ein. Dazu begrüßte 1. Bürgermeisterin Petra Wagner viele örtliche Feuerwehrmänner, aber auch Kommandanten umliegender Stadtteile und Städte, denen sie für ihr Kommen und ihren Zeit aufwändigen sowie wichtigen Dienst dankte.

„Die Vielfalt der Gefahren unserer modernen Gesellschaft zeigt, dass der Feuerwehr-Leitgedanke Retten – Löschen – Bergen – Schützen, heute eine ganz andere Dimension hat, als noch vor einigen Jahren“, so Wagner in ihrer Ansprache. Neben der ursprünglichen Aufgabe der Brandlöschung käme es immer mehr auf die Hilfe bei schweren Verkehrsunfällen und Einsätze bei der Gefahrenabwehr für die Umwelt, zum Tragen. Genauso wichtig wie die ehrenamtlichen Helfer sei daher eine verlässliche Ausrüstung als technische Hilfe, aber auch zum Schutz für diese. Deshalb sei auch die Stadt Oettingen ständig bemüht, ihre Feuerwehren mit einer möglichst guten Ausrüstung zu unterstützen. Nachdem das alte Feuerwehrfahrzeug bereits über ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hatte (51 Jahre), war es seit Langem an der Zeit, dieses durch ein modernes Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug zu ersetzen, so die Bürgermeisterin. Bereits unter ihrem Vorgänger Müller war dann im Stadtrat der Entschluss gefasst worden, ein solches anzuschaffen.

Damit haben Stadt und Feuerwehr wieder einmal ein Großprojekt gemeinsam geschultert, denn immerhin habe das HLF 370 000 Euro gekostet. Dafür habe es 100 000 Euro Zuschuss gegeben und auch der Feuerwehrverein 50 000 Euro selbst geschultert. Das Fahrgestell allein habe 80 000 Euro gekostet, der Aufbau 176 000 und der Rest ging in die Ausstattung.

In Grußworten verdeutlichten auch Kreisbrandrat Rudolf Mieling, stellvertretender Landrat Reinhold Bittner und Landtagsabgeordneter Wolfgang Fackler wieder einmal die Wichtigkeit der Wehren sowie ihrer zeitgemäßen Ausrüstung und gratulierten Stadt und Feuerwehr zu der besonderen Anschaffung. Eine Abordnung der Stadtkapelle umrahmte die Feier, bei der junge Feuerwehrler das lecker zubereitete und von Stadt sowie Feuerwehr gesponserte Essen auftrugen.
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Blick in die Storchennester

Beringungsstour mit Thomas Ziegler durch das Nördlinger Ries
21 Jungstörche wurden mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen bei der Tour durch das Nördlinger Ries durch den Storchenexperten  Thomas Ziegler beringt. Das erste Ziel war die Residenzstadt Oettingen mit seinen vier Nestern.
Auf der Apotheke am Marktplatz warteten 4 Jungstörche auf ihren Ausweis, ebenso 3 Jungstörche auf dem Traditionshorst, dem Röttgerhaus. Auf dem Prinzessinnenbau im Schloßhof  waren es ebenso 4. Im vierten Nest auf einem Strommasten gab es auch 4 Jungstörche. Somit gibt es alleine in Oettingen 15 neue Störche.

Die Reise ging weiter nach Rudelstetten und auch noch nach Westheim. In Rudelstetten haben uns 4 und in Westheim 2 Küken in den Nestern überrascht.
Also kann man freudig verkünden – 21 Jungstörche wurden heute durch Thomas Ziegler aus Feuchtwangen, dem “Storchenpapa und Herr der Ringe” notiert und für in Ordnung befunden.
Ohne die Freiwillige Feuerwehr von Oettingen wäre dies alles nicht möglich. Nur mit deren ehrenamtlichem Einsatz neben ihrem täglichen Berufsalltag helfen die “Floriansjünger” wichtige Dinge im Leben der Großvögel zu dokumentieren.
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Kreisfeuerwehrjugendtag in Wallerstein

Am heutigen Samstag war der 16. Kreisfeuerwehrjugendtag in Wallerstein. Dort stellten sich einige Mannschaften der Jugendfeuerwehren des Landkreises Donau-Ries, dem Schwäbischen Jugendwettbewerb. Darunter waren zwei Gruppen aus Oettingen. Unter den Augen der Schiedsrichter stellten sie ihr können um dem Feuerwehrdienst unter beweis.
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Türenhersteller JELD-WEN Deutschland unterstützt die Freiwillige Feuerwehr Oettingen

Die Freiwillige Feuerwehr Oettingen beschaffte vor kurzem einen sogenannten Türöffnungssatz. Laut Kommandant Thomas Fink wird die Wehr immer häufiger zu sogenannten Notfall-Türöffnungen alarmiert, wenn zum Beispiel verletzte oder erkrankte Personen ihre Wohnungstür nicht mehr öffnen können, um die Hilfe von Pflege- oder Rettungsdienst in Anspruch zu nehmen. Da es hierbei um Minuten geht, wird die Feuerwehr alarmiert, um die verschlossenen Türen mit Spezialwerkzeugen schnellstmöglich zu öffnen.
Um optimale Übungsbedingungen mit den neuen Gerätschaften an verschiedenen Türkonstruktionen zu bieten, unterstützte der Türenhersteller JELD-WEN die Oettinger Wehr mit einer Spende. Werkleiter Wolfgang Oswald übergab am 26.05.2015 speziell hergestellte Mini-Türelemente an eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr und erwähnte, dass es für das Unternehmen selbstverständlich ist, die Arbeit der Feuerwehren zu unterstützen.

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von links: Wolfgang Oswald Werkleiter, Michael Schnabel und Christian Hammling (Mitarbeiter JELD-WEN), Daniel Härtle und Thomas Fink (Feuerwehr Oettingen)