Wissenstest: Elf Jugendliche der Feuerwehr Oettingen mit Erfolg abgelegt

Nach guter Vorbereitung, durch Jugendwart Max Jaumann und Stellvertreter Marco Härtle, konnten elf jugendliche Feuerwehranwärter und Anwärterinnen den diesjährigen Wissenstest mit Erfolg ablegen. Die Floriansjünger wurden über ihr Wissen, um den Feuerwehrdienst, schriftlich aber auch praktisch getestet. Bei der Prüfung standen die Jugendwarte den Prüflingen zur Seite. Die Abnahme erfolgte durch Inspektionsjugendwart Stefan Fischer.
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Dienstversammlung der Feuerwehrführungskräfte in Fremdingen

Biogas: Dieser Geruch bedeutet Gefahr
In Fremdingen treffen sich rund 200 Führungskräfte der Feuerwehren im Ries. Ein Experte erklärt, warum mit Biogasanlagen nicht zu spaßen sei

Ein Referat über Biogasanlagen auf der Tagesordnung einer Dienstversammlung von Feuerwehrführungskräften erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich. Doch nach den Ausführungen des Biogasexperten Rainer Weng aus Alerheim beim Herbsttreffen der Inspektion Ries am Wochenende in Fremdingen erscheint dieser Zu-sammenhang durchaus bedeutend. „Mit dem Biogas ist nicht zu spaßen“,  leitete Weng seinen Vortrag ein.  Insbesondere der in dem Gas enthaltene Schwefelwasserstoff könne in zu hohen Konzentrationen mitunter  sehr  gefährlich  werden. „Wenn es in einer Anlage nach fau len Eiern riecht, ist Gefahr im Verzug,“ sagte Weng, der selbst zusammen mit einem Partner eine große Anlage betreibt.
Der Experte appellierte deshalban die Betreiber, entsprechende Gasmessgeräte in den Anlagen zu installieren,  damit rechtzeitig Gefahrensituationen angezeigt werden könnten. Diese Geräte seien im Falle eines Einsatzes auch für die Feuerwehren von Bedeutung, weil sie dann erkennen würden, in welchen Räumen sie besonders sensibel zu Werke gehen müssen.  Gefährdungspotenziale für die Anlagenbetreiber aber auch die Wehren bestünden, wenn es beispielsweise zu Problemen mit der elektrischen Versorgung komme. Weng empfahl in diesem Zusammenhang den Feuerwehrverantwortlichen vor Ort, mit den Biogasbetreibern über Notstromkonzepte zu sprechen. Im Ernstfall seien diese von großer Wichtigkeit.
Auch das Thema Öle und Fette sei nicht zu unterschätzen, fuhr Weng fort. Deshalb sollte darauf geachtet werden, diese in separaten Räumen  aufzubewahren und nicht etwa in dem zur Anlage gehörenden Blockheizkraftwerk. Weng wollte nach eigener Aussage keine Horrorszenarien an die Wand malen. Den noch sei er der Auffassung, dass neben den Anlagenbetreibern auch die Feuerwehren sich im Klaren sein müssten, was im Extremfall passieren könne. Da sich im Landkreis nahezu alle Biogasanlagen in einem guten technischen Zustand befänden, halte er die Gefahr eines Unfalls für relativ gering. Der  Hersteller der Anlagen sorge durch die  entsprechenden Wartungsintervalle in der Regel für einen störungsfreien Betrieb. Weng riet den Feuerwehrführungskräften:  „Macht Euch mit der Biogasanlage in Eurem Ort vertraut. Geht raus und lasst sie Euch von dem Betreiber zeigen.“ Bei einem Notfall seien diese Kenntnisse sehr wichtig.
Zuvor hatten Jana Adler und Larissa Wölfe die Feuerwehrvertreter über ihre ehrenamtliche Arbeit in der Rettungshundestaffel Ries informiert. Sie erläuterten, in welchen Bereichen die Hunde eingesetzt werden. Die Staffel im Ries verfüge über acht ausgebildete Tiere.  Das Einsatzgebiet erstrecke sich weit über die Grenzen des Landkreises hinaus. Die Vierbeiner seien in der Lage, innerhalb von 30 Minuten flächendeckend nach vermissten oder orientierungslosen Personen zu suchen. Es gebe „Flächensuchhunde“, die bevorzugt in Wäldern eingesetzt würden. Ebenso „Trümmersuchhunde“, die verschüttete Personen ausfindig machen sollen sowie „Lawinensuchhunde“, die in erste Linie in den Bergen zum Einsatz kämen. Die Staffel arbeiteten vor Ort eng mit der Polizei und den Rettungskräften zusammen, betonten die Hundeführerinnen.  Sämtliche  Kosten für Ausbildung, Ausrüstung und Einsatzfahrten müssten sie selbst tragen.  Deshalb sei jede Spende an die Organisation sehr hilfreich.
Kreisbrandinspektor  Thomas Fink  (Oettingen),  der rund 200 Wehrmänner nach Fremdingen eingeladen hatte,  wies in seinem Bericht darauf hin, dass mit dem inzwischen eingeführten  Digitalfunk in den Feuerwehren noch „Übungsbedarf“  bestehe, um diese neue Kommunikationsform gut zu  beherrschen. Nachholbedarf sieht Fink zudem bei den Nachbearbeitungen der Einsätze. „Hier krankt es noch mancherorts. Ich bitte Euch deshalb, die Einsätze zeitnah zu dokumentieren.“
Eine neue Herausforderung, dieauf die Landkreisfeuerwehren zu komme, sei die Digitale Alarmierung. Es gebe allerdings noch kein konkretes Datum für deren Einführung, sagte Fink.
(Bericht: Augsburger Allgemeine)
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Brand in Pfäfflingen

Aus noch ungeklärter Ursache kam es am heutigen Nachmittag zu einen Brand in einem Mehrfamilienhaus. Eine Wohnung stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte in Flammen.
Die Feuerwehren aus Oettingen, Nördingen, Pfäfflingen, Dürrenzimmern, Wechingen und Deiningen waren dort im Einsatz. Vor Ort war auch die Polizei und der Rettungsdienst.
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Schwerer Verkehrsunfall

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagvormittag auf der Staatsstraße 2214 zwischen Oettingen und Ehingen am Ries ereignet.
Wie die Polizei mitteilt, stießen zwei Fahrzeuge zusammen und wurden total beschädigt.
Gegen 7.50 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Kreisstraße DON 4 von Niederhofen kommend und bog dann nach links auf die Staatsstraße ein, um in Richtung Oettingen, weiterzufahren.
Dabei übersah sie wohl den vorfahrtsberechtigten Pkw, der gerade von Oettingen in Richtung Fremdingen unterwegs war.
Der Fahrer versuchte noch, nach links auszuweichen, konnte jedoch nicht mehr verhindern, dass sein Auto frontal in die Fahrerseite des anderen Fahrzeugs stieß.
Durch den Aufprall wurden beide Autos von der Straße geschleudert und kamen in einem angrenzenden Acker zum Stillstand.
Durch das Eingreifen von zwei Ersthelfern gelang es, die verunglückte Frau aus dem Inneren ihres Fahrzeugs zu befreien. Mit lebensgefährlichen Verletzungen erfolgte die Verlegung ins Krankenhaus nach Gunzenhausen. Der Autofahrer kam mit mittelschweren Verletzungen zur Aufnahme ins Nördlinger Krankenhaus.
Der Verkehr auf der Staatsstraße 2214 war für rund dreieinhalb Stunden total gesperrt.
An der Absicherung der Unfallstelle, sowie an der Verkehrsumleitung, waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr Oettingen und Ehingen, beteiligt.
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Bundesverdienstkreuz für Thomas Fink

Für seinen Einsatz für die Feuerwehr und seine überdurchschnittlichen Verdienste um den Brand- und Katastrophenschutz wird Thomas Fink der Verdienstorden überreicht.

Thomas Fink 
hat am Mittwoch das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht bekommen. Er hat sich laut Bayerischem Innenministerium als langjährige Feuerwehrführungskraft überdurchschnittliche Verdienste um den Brand- und Katastrophenschutz erworben. Er ist 1972 in die Freiwillige Feuerwehr Oettingen eingetreten.
Von 1974 bis 1986 übte er das Amt des Jugendwartes aus und wurde 1986 zum Kommandant gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis 2017. Zudem war er von 1986 bis 1997 Kreisbrandmeister für den Bereich Oettingen. Seit 1997 ist er Kreisbrandinspektor für den Bereich Ries. Im Jahr 2002 wurde er zusätzlich zum ständigen Vertreter des Kreisbrandrates bestellt.
Mit seinem vorausschauenden Denken habe er bei unzähligen Einsätzen viele Menschenleben gerettet und Sachwerte geschützt, teilt das Bayerische Innenministerium mit. Stets stellt er sein Können und fachliches Wissen unter Beweis.
So konnte er 2012 sehr geschickt die Evakuierung des Festivals „Karibische Nächte“ auf der Wörnitzinsel in Oettingen während eines Unwetters umsetzen. 4000 Besucher hätten so in Sicherheit gebracht werden können, ohne dass eine Person zu Schaden kam. Ein großes Augenmerk lege er auf eine fundierte Ausbildung und Ausrüstung der ihm unterstellten Feuerwehren, heißt es weiter. Die Zusammenarbeit zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen und der Stadt Oettingen verlief unter seiner Kommandantur immer sehr eng und absolut reibungslos.
Fink habe es geschafft, das Team der Freiwilligen Feuerwehr immer wieder neu zu begeistern, neue Mitglieder zu gewinnen sowie die Männerdomäne Feuerwehr für Frauen zu öffnen.
Der alle zwei Jahre stattfindende Historische Markt ist für Oettingen ein starker Besuchermagnet. In Zusammenarbeit mit Fink und dem Historischen Marktverein konnte ein ausgeklügeltes Sicherheitskonzept erarbeitet werden, das auch bei anderen Veranstaltungen Anwendung findet.
Des Weiteren ist er seit 2004 Schatzmeister beim Verein Bayerisches Feuerwehrerholungsheim’ in Bayerisch Gmain. In dieser Funktion nimmt er regelmäßig an den Verwaltungsratssitzungen des Vereins teil und prüft jährlich die Kasse und die Buchhaltung. Zudem ist Fink seit 1974 Mitglied im Fischer-Verein Oettingen 1949. Dort war er von 1995 bis 2003 der 2. Kassier und ist seit 2004 bis zum heutigen Zeitpunkt Kassier.

Für Fink sei es eine sehr bewegende Feier gewesen. Die Laudatio von Staatssekretär Gerhard Eck hatte viele persönliche Elemente. Die Auszeichnung für jahrzehntelanges Engagement sei nicht nur für ihn eine Anerkennung, sondern stellvertretend für alle, die sich auf solch vielfältige Weise einsetzten. Fink ist am Mittwoch mit seiner Familie und einer großen Delegation nach München gereist.
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Verkehrsunfall in Oettingen

Am heutigen Donnerstag wurde die Feuerwehr Oettingen zu einen Verkehrsunfall gerufen. An der Kreuzung, Munninger Straße, kam es zum Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Lkw. Die Pkw-Fahrerin wurde dabei leicht verletzt und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Im Einsatz war auch das Rote Kreuz und die Polizei. Wie es zu diesen Unfall kam, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Helfer der Feuerwehr mussten den Verkehr leiten und die Straße von auslaufenden Betriebsstoffen reinigen.
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Ausflug der Feuerwehr Oettingen

Am Samstag machte die Aktive Mannschaft und die Senioren der Freiwilligen Feuerwehr Oettingen einen Ausflug. Als erstes stand eine Führung am Flughafen München mit Besichtigung der Flughafenfeuerwehr auf dem Programm. Nach dieser Interessanten Führung ging es nach einer kleinen Stärkung am Bus weiter zum zweiten Programmpunkt. Das Bier- und Oktoberfestmuseum wurde besichtigt.  Nach dem Rundgang fuhren wir wieder Richtung Oettingen. Auf dem Weg kehrten wir noch zum Abschluss zum Abendessen ein. Es war ein gelungener Ausflug zur Kameradschaftspflege.
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Mülllaster ausgebrannt

Zwischen Megesheim und Wemding war die Staatsstraße stundenlang gesperrt.
Die Staatsstraße 2214 zwischen Megesheim und Kronhof ist am Dienstag stundenlang gesperrt gewesen, weil ein Fahrzeug einer Entsorgungsfirma gebrannt hatte. Der Kraftfahrer fuhr Richtung Kronhof, als er nach Polizeiangaben aus dem Motorraum des Fahrzeuges ein Feuer bemerkte. Innerhalb kürzester Zeit stand das komplette Fahrzeug in Flammen.
Der Presswagen war zum Zeitpunkt des Vorfalles mit circa drei Tonnen Altpapier beladen. Da sich aufgrund des Brandes die Verschlussklappe des Presswagens nicht mehr öffnen ließ, gestaltete sich das Ablöschen der Ladung für die eingesetzten Feuerwehren aus Oettingen, Wemding und Megesheim äußerst schwierig.
Erst nach der Öffnung mit schwerem Schneidewerkzeug konnte der Brand der Ladung abgelöscht werden. Am neuwertigen Fahrzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 300.000 Euro. Am Belag der Staatsstraße gab es nur geringen Sachschaden, Personen wurden nicht verletzt.
Nach den Aufräumarbeiten und der Säuberung der Fahrbahn konnte die Straße gegen 16 Uhr wieder für den Fahrverkehr freigegeben werden.
(Bericht: Augsburger Allgemeine)
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Polterabend von Anja und Tobias Hoffmann

Am Samstag feierte Feuerwehrkamerad Tobias Hoffmann seinen Polterabend. Die Kameraden der Feuerwehr Oettingen, viele Freunde und Verwandte waren eingeladen. Die Feuerwehr kam auf einem Anhänger mit musikalischer Bekleidung. Nach einem kleinen Lied für Tobias wurde in Oettingen gepoltert. Kommandant Daniel Härtle überreichte Tobias und seiner Anja eine kleine Aufmerksamkeit. Nach getaner Arbeit, das Kehren, wurden alle zum Essen und Trinken ins Schützenhaus eingeladen. Viele feucht fröhliche Stunden wurden darin verbracht.
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Personenrettung mit der Drehleiter

Am Sonntag um 18.25 Uhr wurde die Drehleiter der Feuerwehr Oettingen von der Integrierten Leitstelle Augsburg alamiert. Personenrettung war das Einsatzstichwort. Da der vor Ort gewesene Rettungsdienst seinen Patienten nicht durch das sehr enge Teppenhaus retten konnte, unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst und brachte den Patienten mit Hilfe der Drehleiter aus dem 1. Stock des Wohnhauses, wo sie den Patienten dem Rettungsdienst wieder übergeben konnten.
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